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Interview

„Ich hatte ein sehr gutes Bauchgefühl."

Von FasziHNation

· 1 Min. Lesezeit

Philipp Nuss wechselt ausgerechnet vom Rivalen Bietigheim zu den Falken – nachdem er bereits letzte Saison in Heilbronn gespielt hat. Im Gespräch erzählt er, warum die Entscheidung für ihn naheliegend war, wie er sich als Spielertyp einschätzt und warum ihm bekannte Gesichter im Kader die Eingewöhnung erleichtern.

Du bist gebürtig aus Bietigheim – gab's Zweifel, für den 'Rivalen' zu spielen, oder war das einfach der logische nächste Schritt?

Für mich war das vor allem eine sportliche Entscheidung. Ich hatte bei dem Schritt nach Heilbronn ein sehr gutes Bauchgefühl und bin überzeugt, dass ich mich hier gut weiterentwickeln kann. Außerdem studiere ich in Heilbronn, wodurch das Gesamtpaket gut passt. Dazu kommt, dass ich bereits letzte Saison für die Falken gespielt und viele positive Erfahrungen gesammelt habe – deshalb war die Entscheidung für mich naheliegend.

Wie würdest du dich als Spieler beschreiben – eher der Vorlagengeber oder der Vollstrecker?

Ich bin eher der Spielertyp, der das Auge für seine Mitspieler hat. Ich liebe es, Vorlagen zu geben, Chancen zu kreieren und meine Mitspieler in gute Abschlusspositionen zu bringen. Natürlich freue ich mich auch über eigene Tore, aber Assists und das Zusammenspiel machen mir besonders viel Spaß.

Du triffst in Heilbronn auf einige bekannte Gesichter – wie sehr hilft das bei der Eingewöhnung?

Das hilft natürlich sehr. Ich freue mich, einige bekannte Gesichter aus meiner Zeit in Bietigheim wiederzusehen – dadurch fällt der Einstieg leichter, man fühlt sich direkt wohler. Generell freue ich mich darauf, die gesamte Mannschaft, das Umfeld und die Fans kennenzulernen.