Manuel Nix kehrt zu den Falken zurück – nach einem Jahr, das für ihn selbst nicht nach Plan lief. Im Gespräch blickt er auf sein durchwachsenes Jahr in Heilbronn und Rostock zurück, erklärt, was ihn zur Rückkehr bewegt hat, und beschreibt seine Rolle gegenüber den jüngeren Spielern im Kader.
Dein Jahr in Heilbronn und danach in Rostock war eher durchwachsen – wie blickst du darauf zurück, und was hat sich seitdem verändert?
Das Jahr in Heilbronn und Rostock war durchwachsen, ein paar Sachen haben nicht gepasst. Ich kam nie richtig in Heilbronn an, hatte den Kopf bei anderen Dingen, wodurch mir die Energie auf dem Eis fehlte. Mit meiner letzten Saison war ich nicht zufrieden. Ich weiß, wie ich mit Vertrauen spielen kann und was ich ins Team bringen werde. Ich akzeptiere meine Rolle und weiß um meine Konstanz im Sturm – trotzdem kann man sich weiterentwickeln.
Du warst ja schon mal in Heilbronn – was hat jetzt den Ausschlag gegeben, zurückzukehren?
Ich hab mich vor zwei Jahren auch schon wohlgefühlt in Heilbronn und wusste, dass ich hier noch nicht fertig war. Mit den neuen Führungspositionen gab's jetzt gute Gespräche, und ich hab gemerkt, dass es passt und hier in Zukunft sehr gut gearbeitet wird.
Was für eine Rolle siehst du für dich im Team, gerade gegenüber den jüngeren Spielern?
Ich will mit gutem Vorbild vorangehen. Man kriegt über viele Jahre einiges mit und kann hier und da wichtige Tipps für den weiteren Weg mitgeben – in verschiedenen Situationen, ob auf dem Eis oder abseits. Ich hab immer ein offenes Ohr für alles und jeden und helfe und unterstütze gern.
